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Keine Sorgen mit Ihrem Gepäck (*Sponsored Post*)

Sind Sie auch oft genervt davon, wenn es in den Urlaub geht, Ihr Gepäck von A nach B zu schleppen? Dafür gibt es eine super Lösung. Denn TEfra Travel Logistics garantiert Ihnen den sicheren Transport Ihres Gepäcks von der Haustür zum Flughafen und bis in die Kabine auf dem Kreuzfahrtschiff. Ich, Kim Lisa Markmann von kreuzfahren.de, durfte mit dem Geschäftsführer Carsten Leder sprechen und alle offenen Fragen zu diesem einzigartigen Service mit ihm klären. TEfra versteht von Logistik und Tourismus einiges und führt mit diesem einzigartigen Service am Markt. Erfahren Sie alle Vorteile und wichtigen Informationen in dem folgenden Interview!


Kim Lisa Markmann: Guten Tag, Herr Leder! Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit nehmen, um mit mir zu sprechen. Es gibt einige Fragen, die ich Ihnen gerne stellen würde und die sicher auch unsere Kunden interessieren.

Carsten Leder: Sehr gerne!

Kim Lisa Markmann: Und zwar könnten Sie gern erstmal damit starten, welchen Service Sie überhaupt für Reisende anbieten?

Carsten Leder: Also der TEfra Gepäckservice unterteilt sich in 3 Servicearten: Einmal den Kreuzfahrtgepäckservice, einmal den Flughafengepäckservice und einen Haus-Haus-Gepäckservice.

Beim Kreuzfahrtgepäckservice ist es so, dass wir bei den Gästen zuhause das Gepäck abholen und in der Regel die Koffer dann, wenn der Gast an Bord kommt, in der Kabine oder vor der Kabine aufzufinden sind. Auf dem Rückweg werden die Koffer ganz normal vor die Kabinentür gestellt. Wir kümmern uns um die zolltechnische Abwicklung. Dann findet der Kunde 1 bis 2 Arbeitstage später das Gepäck wieder zu Hause vor.

Beim Flughafengepäckservice ist es so, dass wir die Koffer beim Kunden abholen. Wir bedienen die Flughäfen Berlin, Frankfurt am Main, München und Düsseldorf. Demnächst wird Hamburg noch dazu kommen. Die Koffer gehen dann an den jeweiligen Flughafen. Wir vereinbaren telefonisch mit dem Kunden einen neuralgischen Treffpunkt und da steht dann der Porter mit den Koffern. Dieser geht dann natürlich mit den Kunden zum Check-In, sodass der Kunde die Koffer nicht mehr anfassen muss. Auf dem Rückweg ist es so, dass ein Porter am Band steht, der Kunde geht dann mit dem Porter durch den Zoll, weil wir die Zollerklärung nicht an den Flughäfen machen dürfen, man geht zusammen durch den Zoll, dann kann der Kunde nach rechts gehen zum Weiterflug oder zur Bahn und wir bringen die Koffer nach Hause.

Beim Haus-Haus-Service ist es so, dass Sie einfach einen Gepäcktransport von der Haustür zu einer Privatadresse, zu einem Hotel oder wo auch immer hinbestellen können.

Kim Lisa Markmann: Ja, das hört sich sehr gut an. Da haben Sie mir auch schon einige Fragen vorweggenommen. Weil für mich jetzt gar nicht so klar war wie ich mir den Ablauf dann vorstellen kann.

Carsten Leder: Das ist relativ einfach. Die Buchungsstrecken sind einmal über das Internet, über hausinterne Auftragsannahme, per Fax. Wir bekommen heute tatsächlich auch noch handgeschriebene Briefe. Wir haben für uns eine eigene Software entwickeln lassen, das heißt es gibt niemanden anderes, der das so abwickelt wie wir. Wir pflegen das bei uns in das System ein und das System verarbeitet die Kundendaten natürlich nach Datenschutzrichtlinien vollständig. Wenn der Kunde eine E-Mail-Adresse angibt, erhält er darüber eine vollständige Buchungsbestätigung und Luggage Tags (deutsch: Kofferanhänger) und Falt Tags geschickt. Wir geben immer Hinweise mit, worauf zu achten ist, gerade bei der Rückreise mit den Zollbestimmungen und so weiter.

Kim Lisa Markmann: Was sind denn so die ausschlaggebenden Vorteile, die der Kunde jetzt durch Ihren Service hat? Also was wird dem Kunden hier abgenommen?

Carsten Leder: Alles. Der Kunde kann ohne Gepäck zum Schiff reisen.

Carsten Leder: Er kann sich einfach eine Bahnkarte kaufen. Er braucht sich nicht damit abschleppen. Er kann das günstigste Ticket bei den Fluggesellschaften buchen. Der große Vorteil den wir haben, zumindest wenn es um die Reedereien geht mit denen wir zusammenarbeiten ist, dass wir, wenn wir die Koffer anliefern, Ansprechpartner vor Ort haben, die sich kümmern. Bei den meisten Schiffen ist das so: Die Leute an Bord, unsere Ansprechpartner, haben von uns eine App, die können die Koffer damit abscannen. Das heißt, wenn Fehlmengen da sind, dann fällt das in der Regel relativ zeitig auf. Wir sind in Verbindung mit den Reedereien, also eine TUI weiß das, eine AIDA weiß das, ein Phoenix weiß das, ein Hapag-Lloyd weiß das, nicko cruises weiß das. Wenn wir kommen, wissen sie was kommt und können das dann auch abgleichen.

Der andere große Vorteil, den der Gast hat, ist: Punkt 1 – Wir haben eine vertragliche Regelung mit den meisten Reedereien auf dem deutschen Markt. Das heißt, wir sind auch im engen Kontakt mit den Reedereien als auch mit den Schiffen. Das bedeutet zum Beispiel auch bei den Flussschiffen, wenn Hochwasser ist, Umroutungen oder sonst irgendetwas, dann wissen wir das in der Regel.

Carsten Leder: Und last but not least, es gibt bestimmt noch eine ganze Menge anderer Vorteile, ist, wenn etwas passieren sollte - und wo Menschen arbeiten, da passieren einfach Dinge - dann ist es in der Regel so, dass einer meiner Mitarbeiter, ich sag das jetzt mal so, im nächsten Flugzeug sitzt und die Koffer hinterher fliegt.

Kim Lisa Markmann: Ja, Wahnsinn! Ist das denn schon mal vorgekommen? Gab es schon mal Fälle, wo die Koffer nicht rechtzeitig da waren?

Carsten Leder: Shit happens! Das lässt sich leider nicht vermeiden und verändern. Da ist es in der Regel so, dass der Gast an Bord kommt, das Schiff bescheid weiß, dem Kunden sagt „Pass auf, es ist was passiert, aber wir und TEfra kümmern uns darum. Im nächsten Hafen bekommst du deine Koffer.“ und der Kunde kennt den Stand davon. Das ist natürlich etwas anderes, als wenn der Kunde auf die Kabine kommt und sagt „Wo ist mein Koffer?“ und es dann erst erfährt.

Carsten Leder: Also wo Menschen arbeiten passieren Fehler. Wir gehen mit diesen Themen sehr proaktiv um.

Carsten Leder: Ich wäre vermessen, wenn ich sagen würde, bei uns passiert nichts. Doch, auch hier passiert etwas, aber Sie werden nicht erleben, dass wir weder das Schiff noch den Kunden mit dem Thema alleine lassen.



Carsten Leder: Und das auch 365 Tage im Jahr. Das kommt sicherlich noch als Vorteil dazu: Wir sind tatsächlich 24/7 erreichbar. Wir haben eine Notfallnummer, da geht immer einer meiner Kollegen dran. Wir haben auch von außen Zugang zu unserem System für Notfälle. Dadurch, dass wir auch mit den Reedereien und den Schiffen in Verbindung stehen, haben wir, ich würde sagen zu 95% auch immer den richtigen Ansprechpartner an Bord.

Dann kommt dazu, dass wir im Gegensatz zu dem, was es an ähnlichen Produkten auf dem Markt gibt, wenn es die denn gibt, Sie bei uns eine 1.500 Euro Versicherungsdeckung für einen Totalverlust haben.

Außerdem kurze Laufzeiten. Und wir versuchen alles inhouse zu regeln, also auch die Auftragsannahme.

Kim Lisa Markmann: Wie funktioniert das denn mit zusätzlichem Gepäck? Also wenn ich mit Kindern verreise mit einem Kinderwagen, also da kümmern Sie sich auch drum?

Carsten Leder: Das meldet uns dann der Fahrer. Also wie gesagt unsere Kommunikation mit den Schiffen ist super. Die bekommen von uns die Daten und dann weiß auch das Schiff, da ist ein Stück mehr und das wird dann dementsprechend auch befördert und abgerechnet.

Kim Lisa Markmann: Ja, ich habe das auch schon kennenlernen dürfen und fand das besonders für die ältere Generation toll!

Carsten Leder: Wenn Sie heute mit der Bahn reisen, abschleppen, rein, raus, rauf, runter und so weiter, das macht ja auch keinen Spaß. Und wie gesagt wir machen das jetzt in der 15. Saison und ich sag einfach, wir würden nicht für all die Reedereien arbeiten, wenn die uns nicht vertrauen würden. Das kann ich dazu sagen: Sie landen bei uns nicht in einem riesigen Unternehmen. Wir sind hier als TEfra Travel Logistics eine 10- im Sommer 20-Mann-Bude. Die Wege sind hier kurz.

Kim Lisa Markmann: Ja schön, dass Sie da uns jetzt auch so Einblicke geben. Wie viel kostet denn ihr Service?

Carsten Leder: Zum Hochseeschiff innerdeutsch 44,90 Euro pro Koffer und Weg und zum Flussschiff 42,90 Euro pro Koffer und Weg.

Kim Lisa Markmann: Ok, und wie schwer darf mein Gepäck dann höchstens sein? Haben Sie da auch Richtlinien?

Carsten Leder: Wenn Sie mich das so fragen, gibt es da zwei Antworten zu. Punkt 1: Offiziell bis 30 Kilogramm. Punkt 2 innoffiziell sage ich Ihnen, 30 Kilogramm haben Sie selbst nicht. Ich sage immer: Geben Sie uns die Chance Ihr Gepäck heil zu transportieren! Leider ist das in der heutigen Zeit so, dass diverse Discounter Koffer verkaufen, die eigentlich für keine 15 Kilogramm ausgelegt sind. Die Diskussion haben wir eigentlich regelmäßig, dass Koffer kaputt gehen, wo wir nur schwerlich die Chance hatten, das Gepäck heil zu transportieren.

Kim Lisa Markmann: Ja, verstehe.

Carsten Leder: Ich bin ein großer Fan von Markenprodukten.

Kim Lisa Markmann: Das lohnt sich auf jeden Fall. Wer günstig kauft, kauft häufiger.

Carsten Leder: Unser Leitspruch ist: Qualität zu wählen ist auch eine Art zu sparen. Sie können schauen, letztendlich ist es so, dass sogar die Deutsche Bahn auf uns verweist, wenn es zu Schiffen oder Flughäfen geht. Das machen die, weil die natürlich auch wissen, dass sie sich auf uns verlassen können.

Carsten Leder: Es gibt natürlich im Haus-Haus-Service noch andere Dienstleister auf dem Markt, aber wir sind da, wir sind doppelt so teuer, aber wir sind auch mindestens doppelt so gut. Wenn nicht sogar noch besser.

Kim Lisa Markmann: Wie ist das mit Gepäckanhängern?

Carsten Leder: Die bekommen Sie in der Regel mit den Auftragsbestätigungen zum Ausdrucken geschickt.

Kim Lisa Markmann: Können Kunden diesen Service auch im Reisebüro buchen? Oder wo sonst?

Carsten Leder: Die Buchungswege sind online bei uns oder per Fax oder Brieftaube mit Brief.

Kim Lisa Markmann: Darf ich mein Gepäck abschließen?

Carsten Leder: Auf der Hinreise innerdeutsch sollte es verschlossen sein. Auf der Rückreise darf es nicht verschlossen sein, weil wir in der Regel aus europäischem Ausland kommen und sich der Zoll da vorbehält, die Koffer zu kontrollieren. Es muss sichergestellt sein, dass keine Gefahrgüter in dem Koffer sind. Sprays, unter Druck stehende Gegenstände, leicht entflammbare Sachen und, was heute immer mehr zum Thema wird, Geräte mit Akkus und Batterien. Ich kann immer nur sagen, und das geben wir den Kunden auch immer mit auf den Weg, in der Luftfracht sind wir nicht mit dabei und keiner weiß dann, wie man darauf reagiert und insofern kann ich jedem nur mal empfehlen sich bei YouTube mal anzuschauen, wie ein beschädigtes Lithium-Akku aussieht. Wenn Sie das sehen, dann wollen Sie sicher sein, dass wenn Sie in den Flieger steigen, so etwas nicht passiert.

Eine Sache noch, bei der Rückreise ist es so, dass wenn Sie im Duty free eingekauft haben, es beschwerlich wird zum Schmuggeln. Der Zoll in Deutschland geht davon aus, dass die Zoll-Freimengen, die mitgenommen werden dürfen, im Handgepäck befördert worden sind. In dem Moment, wo der Kunde uns seinen Koffer übergibt, wo er seine Stangen Zigaretten drin hat und das fällt dem Zoll auf, und das fällt in der Regel auf, behalten wir zwar den Koffer, aber dann passiert dasselbe Prozedere, als wenn jemand beim Schmuggeln erwischt wird. Da gibt eine Strafe mit einem Steuerbescheid dazu und wir übermitteln dem Zoll dann auch die Kundendaten. Also wir eignen uns nicht zum Schmuggeln.

Ich kann Ihnen Geschichten erzählen …

Wir arbeiten mit dem Zoll zusammen, der Zoll ist unser Partner. Wir werden Nichts tun, um jemandem die Tür zu öffnen, uns als Vehikel für solche Zwecke zu nutzen.

Kim Lisa Markmann: Das ist doch gut zu wissen, dass Sie so darauf achten und die Gäste auch so darauf hinweisen.

Carsten Leder: Ja, ganz ganz wichtig!

Kim Lisa Markmann: Prima! Sie haben mir schon sehr viele Fragen beantwortet und das war einiges, was für unsere Kunden und Leser wichtig zu wissen wäre. Vielen Dank dafür!

Carsten Leder: Ansonsten können Sie sich natürlich gern auch unseren kleinen Film anschauen. Und ganz wichtig ist sicher auch noch: Wir rechnen erst nach erbrachter Leistung ab!

Kim Lisa Markmann: Ah, ok. Super! Möchten Sie noch etwas ergänzen?

Carsten Leder: Das Gepäck wird bei uns nicht gelagert. Also wir holen das Gepäck erst wenige Tage vor Anreise ab. Wir fahren natürlich nicht direkt von der Haustür des Kunden direkt zum Schiff. Die Koffer werden an der Haustür abgeholt und gehen dann zu einer unserer Sammelstationen. Von da aus gibt es dann ein Linienfahrzeug, welches in die Mitte Deutschlands nach Bad Hersfeld fährt. Dort wird alles sortiert und dann geht es weiter zum Flughafen oder zum Schiff. Dort haben wir dann unseren lokalen Partner, welcher dann zum Beispiel die Koffer auf die Schiffe aufladen.

Kim Lisa Markmann: Das Gepäck mit sich Herumzuschleppen ist ja wirklich lästig, besonders, wenn man mit vielen Menschen unterwegs ist und noch einen Handgepäckkoffer dabei hat.

Carsten Leder: Ja, also wir legen für uns einen hohen Qualitätsstandard fest, sodass wir auch regelmäßig mit unseren Dienstleistern in Kontakt stehen. Wir sind da wirklich mit allen wichtigen Personen in Kontakt, damit alles flüssig laufend an Bord kommt. Wir sind da nicht alleine, wir sind da tatsächlich mit allen Parteien in Kontakt.

Kim Lisa Markmann: Vielen lieben Dank für die vielen Einblicke und Ihre Zeit! Das war sehr ausführlich!

Carsten Leder: Sehr gerne! Prima!

Kim Lisa Markmann: Haben Sie einen schönen Tag!

Schauen Sie jetzt gern online bei TEfra vorbei und buchen Sie für Ihre nächste Reise diesen einzigartigen Service!

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